Hochwertiges MoS₂ 98,5 %–99,9 % Molybdändisulfid CAS 1317-33-5
Molybdändisulfid ist ein gutes Festschmierstoff, das im Vakuum oder an der Luft dauerhaft schmiert. Der Reibungskoeffizient ist relativ niedrig, und die Schmierung ist auch bei Temperaturen unter 350 °C gewährleistet. Durch die Verwendung eines Kohlebürstenadditivs lässt sich die Lebensdauer der Bürsten um 15–20 % verlängern.
Molybdändisulfid (MoS₂-Pulver) ist eine anorganische Verbindung aus Molybdän und Schwefel. Seine chemische Formel lautet MoS₂. Wie die meisten Mineralsalze besitzt MoS₂ einen hohen Schmelzpunkt, sublimiert aber bereits bei relativ niedrigen 450 °C. Diese Eigenschaft ist für die Reinigung von Verbindungen nützlich.
MoS₂-Pulver besitzt neben seinen Schmiereigenschaften auch die Eigenschaft eines Halbleiters. Es ist außerdem bekannt, dass es – wie auch andere Halbleiter-Übergangsmetallchalkogenide – durch Dotierung mit einem elektrostatischen Feld an seiner Oberfläche supraleitend wird.
Molybdändisulfid und verwandte Molybdänsulfide sind effiziente Katalysatoren für die Wasserstoffentwicklung, einschließlich der Wasserelektrolyse; daher sind sie möglicherweise zur Herstellung von Wasserstoff für den Einsatz in Brennstoffzellen geeignet.
MoS₂-Pulver besitzt zudem mechanische Festigkeit, elektrische Leitfähigkeit und kann Licht emittieren, wodurch sich vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, beispielsweise in Fotodetektoren, eröffnen. MoS₂ wurde als Komponente in photoelektrochemischen Anwendungen (z. B. zur photokatalytischen Wasserstofferzeugung) und in der Mikroelektronik untersucht.
In der Automobil- und Maschinenbauindustrie werden Kohlebürstenadditive häufig eingesetzt. Die Zugabe zu Schmierölen, Fetten, Polytetrafluorethylen, Nylon, Paraffin und Stearinsäure verbessert die Schmierung und reduziert die Reibung. Sie eignen sich auch als Abstreifmittel für Nichteisenmetalle und als Schmierstoff für Schmiedewerkzeuge, verlängern die Lebensdauer und verbessern die Arbeitsbedingungen. Zudem optimieren sie den Einlaufprozess, verhindern Oberflächenschäden und Kaltverschweißungen und gewährleisten optimale Verbindungen bei Gewinden. In Kombination mit flüchtigen Lösungsmitteln können sie auf Metalloberflächen aufgesprüht oder technischen Kunststoffen beigemischt werden, um Schmierstoffe herzustellen. Diese Produkte finden direkte Anwendung in der Elektronik-, Spritz-, Galvanisierungs-, Metall- und Schraubenindustrie.
| Produkt-ID | Formel | Reinheit (%) | Partikelgröße/D50 | Kristallform | Farbe | Produktion (t/Jahr) |
| MoS2-I | MoS2 | ≥99,9 | 50-100 nm | Pulver | Grau-schwarz | 100 |
| MoS2-II | MoS2 | ≥99,9 | 100-200 nm | Pulver | Grau-schwarz | 100 |
| MoS2-III | MoS2 | ≥99,9 | 13-16 μm | Pulver | Grau-schwarz | 100 |
| MoS2-IV | MoS2 | ≥98,5 | 1,5–3,0 μm | Pulver | Grau-schwarz | 100 |
| MoS2-V | MoS2 | ≥98,5 | 4~5μm | Pulver | Grau-schwarz | 100 |
| NEIN. | FALLNR. | Chemischer Name |
| 1. | 13499-05-3 | Hafnium(IV)-chlorid |
| 2. | 13637-68-8 | Molybdändichloriddioxid/ MoO2Cl2 |
| 3. | 7721-01-9 | Tantal(V)-chlorid/ TaCl5 |
| 4. | 10026-12-7 | Niob(V)-chlorid/ NbCl5 |
| 5. | 10241-05-1 | Molybdän(V)-chlorid / MoCl₅ |
| 6. | 16925-25-0 | Natriumhexafluoroantimonat |
| 7. | 13283-01-7 | Wolframchlorid WCl6 |
| 8. | 1345-07-9 | Bismut(III)-sulfid / Bi2S3 |
| 9. | 1315-01-1 | Zinndisulfid / SnS2 |
| 10. | 1314-95-0 | Zinnsulfid / SnS |
| 11. | 1317-33-5 | Molybdändisulfid / MoS2 |
| 12. | 1317-33-5 | Nano-Molybdändisulfid / MoS2 |
| 13. | 12138-09-9 | Wolframdisulfid / WS2 |
| 14. | 12138-09-9 | Nano-Wolframdisulfid / WS2 |
| 15. | ... | www.theoremchem.co |










